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Sie sind hier: [Referenzen: Praxisbeispiele Jati-EstrichDämm-Des] 


Praxisbeispiele Jati-EstrichDämm-Des





Hier finden Sie 13 Beispiele aus der Praxis, bei denen die Dämmung unter dem Estrich mit Jati-EstrichDämm-Des desinfiziert wurde. Diese Objekte haben wir zum Teil begleitet, zum Teil wurden sie uns aber auch von Kunden übermittelt. So weit wie möglich informieren wir Sie gerne näher über die einzelnen Objekte und natürlich auch über die von mikrobiologischen Laboren ermittelten Ergebnisse.


Übersicht
(Durch Anklicken der Links oder Scrollen dieser Seite
gelangen Sie zu den einzelnen Objekten)


Hochwasserschaden
Fäkalien und Überschwemmungswasser


Gebrochene Hauswasserleitung
Schimmelpilz- und Bakterienbelastung


Rohrbruch
Leitungswasser


Heizungsrohrbruch
Heizungswasser


Hochwasserschaden im Rohbau
Überschwemmungswasser


Wasserrohrbruch im Duschraum
Stark belastete Raumluft


Schaden durch Sickerwasser
Schichtwasser in der Estrichdämmung


Rückstau im Revisionsschacht
Geruchsbelastung durch Feuchtigkeit unterm Estrich


Hochwasserschaden Wohnanlage
Regenwasserschaden


Regenwasserschaden
Wassereinbruch durch defektes Fallrohr


Fäkalienschaden
700 Liter Fäkalien unter 100 m² Estrich


Toilettenrohrbruch
100 Liter Fäkalien unter 100 m² Estrich


Spülmaschinenabfluss in die Dämmung
3 Jahre Abwasser in den Boden







Kirche

Hochwasserschaden


Fäkalien und Überschwemmungswasser


Fäkalienschaden deutlich sichtbar

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
75 m²
200 Liter
2,67 Liter
Styropor
5 cm
Fliesen
9 Stück
Eintretendes Wasser durch Unwetter über Terrasse. Überflutung von 4 Räumen (Kelleraum, Toilette, Flur, Waschküche). Gleichzeitig Kontamination durch Fäkalien der Toilette. Absaugung des stehenden Wassers und Einbringen von Jati-EstrichDämm-Des durch 5 cm Bohrungen durch anderen Unternehmer. Sehr unterschiedliche Einfüllmengen bei den verschiedenen Bohrungen. Nach Beendigung des Einfüllens kurze Drucklufteinbringung, dabei Austritt der Wirkstofflösung an allen Randfugen.






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Einfamilienhaus

Gebrochene Hauswasserleitung


Schimmelpilz- und Bakterienbelastung


Freilegen der Randfugen

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
70 m²
150 Liter
2,14 Liter
Styropor
9 cm
Fliesen
18 Stück
Komplettes Kellergeschoss war während eines Urlaubs 40 cm hoch mit Wasser voll gelaufen. Das Wasser wurde anschließend von der Feuerwehr abgepumpt. Betroffen waren Heizungskeller, Vorratsraum, Waschmaschinenraum, Fitnessraum und Flur. Die Kernbohrungen wurden jeweils wandseitig angebracht, um möglichst wenige Fliesen zu beschädigen. Die gegenüberliegenden Randfugen wurden geöffnet. Vor dem Einbringen der Jati-EDD Wirkstofflösung und vor der Luftkeimmessung waren die Trocknungsgeräte bereits über Nacht im Druckverfahren im Einsatz.





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Eigentumswohnung

Rohrbruch


Leitungswasser


Messung der Wirkstoffkonzentration mittels Teststäbchen

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
120 m²
120 Liter
1 Liter
Styropor/Styrodur
k.A.
Fliesen
26 Stück
Die Bodenplatte hat als Dämmung teils Styropor, teils Styrodur. Beim Einbringen der Wirkstofflösung, welche über die Kernbohrungen ausgeführt wurde, waren Unterschiede in der Flüssigkeitsaufnahme bemerkbar. Im Bereich der Styrodur-Dämmung konnte weniger Jati-EDD eingebracht werden. Die Überprüfung mit speziellen Teststäbchen in den freigelegten Randfugen bestätigte, dass überall genügend Wirkstoff hingelangt war.










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Krankenhaus

Heizungsrohrbruch


Heizungswasser


Schadensursache im Bodenbereich

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
80 m²
280 Liter
3,5 Liter
Styropor
8 cm
Fliesen
10 Stück
Durch einen Haarriss eines im Boden verlegten Heizungsrohres wurde die gesamte Estrichdämmung durchnässt. Der Schaden wurde sehr spät bemerkt. Die Dämmung wurde mit Jati-EstrichDämm-Des desinfiziert und anschließend getrocknet.














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Haus im Rohbau

Hochwasserschaden


Überschwemmungswasser



Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
60 m²
100 Liter
1,67 Liter
Styropor
6 cm
ohne
6 Stück
Eingetretenes Hochwasser über Kellerfenster. Überflutung des gesamten Kellers bis zu 30 cm Höhe. Der Estrich wurde erst 4 Wochen vorher eingebracht, es war noch kein Boden-belag vorhanden. Das stehende Wasser in der Estrichdämmung wurde vom Bauherrn mittels Tauchpumpe abgesaugt. Dazu wurde in jeder Raumecke der Estrichaufbau in der Größe von 8 x 8 cm entfernt. Randfugen rund herum waren offen. Das spätere Einbringen der Jati-EDD Wirkstofflösung in die Kernbohrungen ging sehr schlecht. Dem gegenüber lief die Wirkstofflösung beim Einbringen in die Öffnungen in den Raumecken sehr gut ab.


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Haus mit Schwimmbad

Wasserrohrbruch im Duschraum


Stark belastete Raumluft


Deutlich sichtbare Schadensursache

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
70 m²
65 Liter
0,93 Liter
Styropor
2 cm
Marmor
8 Stück
Wasserrohrbruch im Duschraum, Leitungsverlegung unter dem Estrich. Fußbodenheizung. Geschossdecke mit darunter liegendem Schwimmbad. An den Außen- und Zwischenwänden deutlich sichtbar aufsteigende Feuchtigkeit bis 80 cm Höhe. Jati-EDD wurde über Randfugen und Kernbohrungen eingebracht. Ein Abfließen der Wirkstofflösung durch die Geschossdecke in das darunter liegende Schwimmbad war nicht feststellbar.








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Haus in Hanglage

Schaden durch Sickerwasser


Schichtwasser in der Estrichdämmung


Foto nach Rückbau aller Holzverkleidungen

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
60 m²
130 Liter
2,16 Liter
Styropor
4 cm
Fliesen
60 Stück
Vor 4 Jahren gab es hier schon einmal einen Wasserschaden, der nicht getrocknet wurde. Durch aktuell feuchte Wände aufgrund der starken Hanglage und vermutetem Eindringen von Sickerwasser wurde die Bodenplatte mit untersucht und im Sanierungskonzept die Dämmung zwischen der Bodenplatte und dem Estrich mit Jati-EstrichDämm-Des desinfiziert. Nach anschließender Trocknung und Überprüfung der Raumluft wurde das Objekt wieder freigegeben. Etwa 4 Wochen später wurde ein neuer Wasserschaden an gleicher Stelle vermeldet.






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Haus ohne Dämmung

Rückstau im Revisionsschacht


Geruchsbelastung durch Feuchtigkeit


Abbildung der Raster-Feuchtemessung

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
25 m²
60 Liter
2,4 Liter
keine
-
ohne
3 Stück
Die Bodenplatte hatte keine Dämmung. Unter dem Estrich befand sich lediglich eine PE-Folie als Dampfbremse. Durch Verstopfung des Revisionsschachtes kam es zu einem Rückstau und Wasser lief zwischen Bodenplatte und Estrich. Erst durch starken Geruch wurde man auf die Problematik aufmerksam. Das Wasser wurde abgesaugt und anschließend wurde mit Jati-EDD über die rundum geöffneten Randfugen desinfiziert. Dieser Vorgang wurde mit Teststäbchen bezüglich der Wirkstoffverteilung in den Kernbohrungen überprüft und durch Mikrowellen-Feuchtemessung abgesichert.




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Wohnanlage

Hochwasserschaden


Fäkalien und Überschwemmungswasser


Bohrung für Packer in der Fliesenfuge

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
125 m²
250 Liter
2 Liter
Styropor
2,5 cm
Fliesen
22 Stück
Nach einem Hochwasserschaden standen etwa 450 m² Kellerräume einschließlich Hausbar, Vorratsräume, Weinkeller, Ruheräume 40 cm unter Wasser. Diese Sanierung bezog sich nur auf 125 m². Durch Abwasserschächte, die angeblich zur Bodenplatte abgedichtet waren, floss ein wesentlicher Teil der Jati-EDD Wirkstofflösung ab. Das Einbringen wurde mit einer pneumatischen Induktionspumpe vorgenommen.









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Schule

Regenwasserschaden


Wassereinbruch durch defektes Fallrohr


Einbringen über Randfugen

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
250 m²
300 Liter
1,2 Liter
Styropor
8 cm
Teppich
k.A.
An den Wänden wurde Schimmelpilzbefall festgestellt. Grund hierfür war die durchnässte Dämmung unter dem Estrich. Die Feuchtigkeit resultierte aus einem undichten Fallrohr der Dachrinne. Neben der Schimmelpilz-Sanierung, welche mit dem Jati-Schimmelpilz-Entferner und Jati-Sporenvernichter durchgeführt wurde, erfolgte eine Desinfektion der Bodendämmung mit Jati-EDD. Die Wirkstofflösung wurde über die Randfugen eingebracht, die Kontrolle der Wirkstoffverteilung wurde in den Kernbohrungen mit Wirkstoff-Teststäbchen durchgeführt.






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Mietwohnung

Fäkalienschaden


700 Liter Fäkalien unter 100 m² Estrich


Foto aufgenommen nach der Trocknung

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
100 m²
700 Liter
7 Liter
Rockwool
4 cm
Teppich
25 Stück
Bei diesem Schaden mit einer Bodenfläche von ca. 100 m² wurden unerklärlicher Weise 700 Liter Fäkalien unter dem Estrich abgesaugt. Danach wurde die gleiche Menge Jati-EDD Wirkstofflösung eingebracht. Die Dämmung bestand im Bereich der Küche und des Schlafzimmers aus 2 cm Schüttung. Im Bereich des Wohnzimmers bestand der Dämmungsaufbau aus 4 cm Mineralwolle.









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Aktenkeller

Toilettenrohrbruch


100 Liter Fäkalien unter 100 m² Estrich


Foto aufgenommen während der Trocknung

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
100 m²
100 Liter
1 Liter
Styropor
2,5 cm
k.A.
50 Stück
Durch Toilettenrohrbruch in einem neuen Gebäude einer Gemeindeverwaltung gelangten Fäkalien und Abwasser in den gesamten Bodenbereich der unteren Etage. Teile des Bodens wurden rückgebaut. Im Bereich des Aktenkellers wurde aufgrund des extrem hohen Arbeitsaufwandes die Dämmung unter dem Estrich mit Jati-EDD desinfiziert.












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Wohnküche

Spülmaschinenabfluss in die Dämmung


3 Jahre Abwasser in den Boden


Abwasser aus der Spülmaschine deutlich sichtbar

Betroffene Bodenfläche:
Jati-EDD Wirkstofflösung:
Wirkstofflösung pro m²:
Art der Dämmung:
Dämmungsaufbau:
Bodenbelag:
Kernbohrungen:
k.A.
k.A.
k.A.
Styropor
k.A.
Fliesen
k.A.


Dieses Beispiel nehmen wir gerne, um auf richtige Probennahme hinzuweisen. Nach der Desinfektion mit Jati-EDD wurden im abgepumpten Wasser keine belastenden Keime festgestellt. Die mitgelieferte Materialprobe aus Styropor war aber noch stark belastet. Grund hierfür war die fehlerhafte Anlieferung der Materialprobe ins Prüflabor. Proben vorher und nachher wurden in einem feuchten PE-Beutel gemeinsam verpackt und zum Labor geschickt.









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